Novene – sechster Tag

Hier geht es zur Novene.

Motto des Tages:

Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist. Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn. Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken, aber nur den einen Gott: Er bewirkt alles in allen… Das alles bewirkt ein und derselbe Geist; einem jeden teilt Er Seine besondere Gabe zu, wie Er will.

1 Kor. 12,4-6.11
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Schneeglöckchen

Sie sind schon eine Weile da, aber ich habe sie erst heute morgen gesehen – im Vorgarten! Ich nehme mir vor, aufmerksamer auf die schöne Natur zu schauen.

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Novene – fünfter Tag

Hier geht es zur Novene.

Motto des Tages:

Wer im Schutz des Höchsten wohnt, der ruht im Schatten des Allmächtigen. Ich sage zum Herrn: Du meine Zuflucht und Burg, mein Gott, auf den ich vertraue.

Ps. 91,1-2
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Novene – vierter Tag

Hier geht es zur Novene.

Motto des Tages:

Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.

Mk. 12,30-31
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Paulus und die Liebe

Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, 
hätte aber die Liebe nicht, 
wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. 
Und wenn ich prophetisch reden könnte 
und alle Geheimnisse wüsste 
und alle Erkenntnis hätte; 
wenn ich alle Glaubenskraft besäße 
und Berge damit versetzen könnte, 
hätte aber die Liebe nicht, 
wäre ich nichts. 
Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte 
und wenn ich meinen Leib opferte, um mich zu rühmen, 
hätte aber die Liebe nicht, 
nützte es mir nichts. 
Die Liebe ist langmütig, 
die Liebe ist gütig. 
Sie ereifert sich nicht, 
sie prahlt nicht, 
sie bläht sich nicht auf. 
Sie handelt nicht ungehörig, 
sucht nicht ihren Vorteil, 
lässt sich nicht zum Zorn reizen, 
trägt das Böse nicht nach. 
Sie freut sich nicht über das Unrecht, 
sondern freut sich an der Wahrheit. 
Sie erträgt alles, 
glaubt alles, 
hofft alles, 
hält allem stand. 
Die Liebe hört niemals auf. 
...
Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; 
doch am größten unter ihnen ist die Liebe.

1 Kor. 13,1-8.13

Alles ertragen, allem standhalten – das kann ich als Ausdruck von Liebe begreifen. Aber „alles glauben, alles hoffen“? Ist das nicht naiv?

Kürzlich hörte ich von einer Übersetzungsmöglichkeit „immer“. Die Liebe erträgt immer, glaubt immer, hofft immer, hält immer stand – das klingt plausibel. Nur leider heißt πάντα im Neugriechischen zwar tatsächlich immer, im Altgriechischen gibt es diese Übersetzungsmöglichkeit aber meines Wissens nicht. Da heißt es zunächst alles oder jedes.

Aber Paulus war nicht naiv und wollte keine Naivlinge! Und da bietet sich als zulässige Übersetzung: gänzlich; ganz und gar.

Die Liebe erträgt gänzlich, glaubt gänzlich, hofft gänzlich, hält gänzlich stand. Nicht nur ein bißchen, nicht nur wenn es passt, nicht nur Sonntags.

Daß ich diese Liebe nicht gänzlich habe – vermutlich niemand außer Gott und den Heiligen im Himmel – steht auf einem anderen Blatt. Aber man kann und soll darum beten und sich darum bemühen.


							
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Novene – dritter Tag

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Motto des Tages:

Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und dabei steckt in deinem Auge ein Balken?

Mt. 7,4
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Novene – zweiter Tag

Hier geht es zur Novene.

Motto des Tages:

Herr, lehre uns beten, wie schon Johannes seine Jünger beten gelehrt hat.

Lk. 11,1
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Novene – erster Tag

Heute geht sie los, die hier kürzlich angekündigte Novene für die Erneuerung der Kirche.

Motto des ersten Tages:

Seht her, nun mache Ich etwas Neues. Schon kommt es zum Vorschein, merkt ihr es nicht? Ja, Ich lege einen Weg an durch die Steppe und Straßen durch die Wüste.

Jes. 43,19
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Thomas von Aquin

Heute ist sein Gedenktag. Und dazu gibt es hier einen alten Vortrag von mir auf der Mediathek von Radio Horeb (vorweg kommt ein bißchen Reklame für ein viel zu unbekanntes Buch von mir – auch gut).

Und hier noch ein bißchen aquinatischer Unfug von mir:

Du lieber Thomas von Aquin,
gesegnet sei dein Doppelkinn!
Dir folgend, find ich leider nur
zur Ähnlichkeit in der Figur.
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Die 1000plus-Story – der Podcast

Das Projekt 1000plus der Schwangerenberatung pro femina e.V. zeigt auf Youtube eine siebenteilige Reihe mit diesem Titel. Der erste Podcast von 38 Minuten Dauer erschien vergangenen Sonntag, weitere sechs werden an den folgenden Sonntagen erscheinen.

In den Podcasts interviewt Johanna Walter den Gründer von 1000plus, Kristijan Aufiero. Im ersten Teil spricht er in ruhiger, klarer Art von seinem Werdegang und dem Projekt. Auch Frau Walter spricht kurz davon, wie sie zur Unterstützerin des Projekts wurde.

Mir gefällt besonders die sachliche und ruhige, zugleich engagierte Art, wie Aufiero von der Bedeutung des Projekts spricht. Er verurteilt an keiner Stelle, im Gegenteil wirbt er um Verständnis für hilfesuchende Frauen, und das nie von oben herab, sondern mit echter Sympathie.

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