Zum neuen Jahr 2021

Allen Lesern und Leserinnen wünsche ich Gottes Segen im Jahr 2021!

Ich bin hoffnungsvoll. Im alten Jahr, so schwierig es war, war keineswegs alles übel. Ja, es gab viel Übles, das wissen wir alle. Aber es wurden auch im alten Jahr Ehen geschlossen und Kinder geboren, Menschen in die Kirche aufgenommen, es gab Versöhnung und Liebe. Menschen halfen einander, es gab große Opferbereitschaft. Menschen haben coronagemäße Wege der Kommunikation gefunden, haben die Quarantänezeit sinnvoll genutzt, gelesen, gebetet, renoviert, waren kreativ.

Ich habe meine Arbeitsstelle gewechselt – zwar mit einer Träne im Knopfloch, aber von einem Minijob zu einer Teilzeitstelle. Mein Patenkind wächst und gedeiht und wird ein Geschwisterchen bekommen. Ich habe wundervolle Freunde. Zwei von ihnen haben Covid19 überstanden, keiner in meinem Freundeskreis ist gestorben. Das ist keine ganz schlechte Bilanz.

Und nun das Neue: Gleich zu Anfang gibt es Hoffnung bezüglich Corona. Sicher finden die meisten Menschen auch ihren individuellen Hoffnungsschimmer. Ich hoffe, wieder mehr zu schreiben nach einer längeren Schaffenskrise im vergangenen Jahr. Und ich hoffe, mich immer besser einzuarbeiten an meiner noch neuen Stelle.

Hoffen wir das Beste füreinander, voneinander, miteinander. Und hoffen wir auf Gott.

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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