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Category Archives: KATHOLONIEN
Wenn Dichter sich einen freien Vormittag nehmen
… arbeiten sie am Ende doch, aber sie frühstücken dabei. Urlaubstag In ruhevollen, sonnenwarmen Stunden, In stillem Viertel ohne Werktagshast, Von keiner Not und Sorge angefasst, Von keiner Pflicht zur Tätigkeit gebunden, Am Tisch, auf den genau ein Frühstück passt, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Frühstück, meine Gedichte, Sonett, Urlaub
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Ein Sonett für die Kirche
extra ecclesiam nulla salus Du Mutter aller Christen, Braut des Herrn, Durch Dich hab ich an Gnadenmitteln teil, Du Gottesstadt, in Dir allein ist Heil, Du weise Führerin, Du Gottesstern! Mir bietet überall die Welt sich feil, Will mich betören … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit ext, extra ecclesiam nulla salus, Kirche, meine Gedichte
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Niemand ist Menschenmüll.
Im Zusammenhang mit einem unfassbar scheußlichen Verbrechen an Kindern las ich eine Art Verteidigung des Wortes „Menschenmüll“. Meine Entgegnung, dass auch solche Verbrecher nicht so bezeichnet werden dürfen, wurde energisch und zugleich sentimental („Haben Sie Kinder?“) erwidert. Ich möchte einerseits … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Menschenwürde, Sprache, Verbrechen
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fiat, fiat! Amen!
Kann man hierzu jedenfalls sagen.
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Amen, fiat, Kaffee, Schokolade
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Beim Frühstück sonettiert
Trüber Morgen Die Rosen blühen und der Regen fällt, Und etwas Trübes schleicht in meine Seele. Ich weiß nicht, wo ich mich grad so verfehle, Und welcher Dämon mir den Blick verstellt. Gleich nach der Messe, die doch segensreich, Und … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Frühstück, Kirche, meine Gedichte
2 Kommentare
Ein Sonett zum Evangelium vom Tage
Liebe Mt. 10,37-39 „Wer Vater, Mutter, Tochter oder Sohn Mehr liebt als Mich, der ist nicht Meiner wert.“ Dies Herrenwort drang in mich wie ein Schwert, Es schien der ersten Liebe selbst zum Hohn. Doch wo man Eltern wie die … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, LITERATUR
Verschlagwortet mit Evangelium, Liebe, meine Gedichte, Nachfolge, Sonett
2 Kommentare
Ein Sonett zur Reformation
Am 2. Juli 1519 schrieb Johannes Eck einen Brief an Georg Hauer. Ich habe den Brief ein wenig kürzer gefasst. Eck an Hauer, Leipzig 1519 Hier gibts nur ungenießbar bittre Biere, Es regnet auf dem Wege ohne Ende. Bewaffnete erfüllen … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HÄRETISCHES, KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Andreas Rudolf Bodenstein, Bier, Georg Hauer, Johannes Eck, Karlstadt, Kirchengeschichte, Martin Luther, meine Gedichte, Reformation
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Wörterbuch Säkular – Katholisch
Viele Missverständnisse resultieren daraus, daß Menschen, ohne es zu merken, verschiedene Dialekte sprechen. Da unterhalten sich zwei Menschen, einer katholisch, der andere nicht, in ihrer gemeinsamen Muttersprache Deutsch, und sind außerstande, einander zu verstehen – weil sie nicht merken, daß … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Babylon, Sprache, Wörterbuch Säkular-Katholisch
4 Kommentare
Ehe für viele
Auf Facebook wurde mir folgende Frage gestellt: Hallo liebe Claudia, ich weiß wohl um das Sakrament der Ehe, aber wie ist das nun mit Menschen, die sich letztlich zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlen und sich schlichtweg als „Päärchen 2. Klasse“ … Weiterlesen
Veröffentlicht unter KATHOLONIEN
Verschlagwortet mit Ehe, Fragen, Gesetz, Homosexualität, Jesus, Katechismus, Kirche, Sexualität, Tobit
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Warum ich so gerne Bahn fahre
… und zwar sowohl die Berliner S-Bahn als auch ICE, Interregio und andere, ist manchem nicht begreiflich. Tatsächlich aber entstehen dort zuweilen Gedichte oder Geschichten. Heute morgen auch wieder. Ein Hoch auf die Bahn! Verliebte Notiz Ins Notizbuch schrieb ich, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter HIMMLISCHES, KATHOLONIEN, WELTLICHES
Verschlagwortet mit Bahn, Jesus, meine Gedichte
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