Gib mir den Geist, Dich liebend zu besingen.
Du, mir so nah – und ich Dir oft so fern...
Lass Deine Spur mich finden in den Dingen,
Und doch Geschaffnes nie als Dich verkennen.
Mein Bräutigam, mein Retter und mein Stern,
Ich kann Dich nur mit Menschenwort benennen.
Zwar kann kein Wort Dich mindern oder mehren –
Doch gib mir Worte, die Dir nahe kommen
Und die verständlich sind nicht nur den Frommen.
Denn ich will schreiben, Herr, um dich zu ehren.
© Claudia Sperlich
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About Claudia Sperlich
Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.
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