Zum großen Thema der Zweinaturenlehre waren geladen:
- Dr. Oliver Dürr (Direktor Zentrum Glaube & Gesellschaft, Universität Fribourg)
- Prof. Dr. Gregor Emmenegger (Professor für Kirchengeschichte, Universität Fribourg)
- Prof. Dr. Thomas Schumacher (Professor für Neues Testament, Universität Fribourg)
- Prof. Dr. Ursula Schumacher (Professorin für Systematische Theologie, Universität Luzern)
- Prof. Dr. Gudrun Nassauer (Professorin für Neues Testament, Universität Fribourg)
- Prof. Dr. Benedikt Paul Göcke (Professor für für Religionsphilosophie und Wissenschaftstheorie an der Ruhr-Universität Bochum)
- Prof. Dr. Ludger Schwienhorst-Schönberger (Prof. em. für Altes Testament, Universität Wien)
- Dr. Zaza Gatarski (Kunsthistorikerin)
- Dr. Georgios Vlantis, (Orthodoxer Theologe, Archon des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel)
Ich hatte mir vorgenommen, sie alle zu hören. Und nach den ersten beiden Vorträgen konnte ich mich nicht mehr konzentrieren. Schade, aber ich bin eben nicht mehr jung! Und diese beiden Vorträge lohnten sehr.
Bei Prof. Emmeneggers spannendem Vortrag über das Konzil von Nizäa merkte ich, wie viel ich vergessen habe. Das ist einerseits schade, andererseits hoffnungsvoll, wenn ich darauf hingewiesen werde und immerhin weiß, wo ich mich wieder zu diesem Thema belesen kann.
Viele der Vorträge auf der MEHR 2026 findet man in der Mediathek von Radio Horeb.


