Tierpark Berlin

Vor kurzem war ich mit Freunden im Tierpark – hier einige Bilder, einfach um mal wieder zu staunen, was es für schöne Tiere gibt.

Eisbärmama beaufsichtigt ihr Kind beim Schwimmen.

Noch ein Bär, ungefährlich. Mein Patenkind hat ihm das Hütchen geliehen.

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Das Degu ist in Peru und Chile heimisch und ein Verwandter des Meerschweinchens.

Die Thüringer Wald-Ziege – das eindrucksvolle Fleckenmuster ist allerdings nur ein Schattenspiel vom nächsten Baum.

Kamele. Sie sehen immer so aus, als ob sie sich für was Besseres halten.

Elephanten – von mir konsequent mit ph geschrieben, das sind die größeren.

Chinesische Zacken-Erdschildkröte, Gebänderter Fidschi-Leguan, Blaugefleckter Baumwaran, Salomonen-Wickelschwanzskink und Grüner Baumpython. Allein schon diese Namen!

Hartmann-Bergzebras, Somali-Wildesel und Giraffen

Marabu und Stockente putzen sich, Flamingos stehen dekorativ herum, Sekretär macht schlapp.

Zwergzebu (immer noch groß genug, um ihm nicht feindlich begegnen zu wollen), Nellore-Zebu und Gayal (mit dem einleuchtenden deutschen Namen Stirnrind) sowie der Asiatische Wasserbüffel Kerabau.

Viel größer noch: Das Bison!

Viel kleiner, niedlich, aber spitzig-wehrhaft: Das Stachelschwein!

So schöne, lustige, niedliche, ehrfurchtgebietende, grandiose, herrliche Tiere! Und das ist nur ein kleiner Teil der Bewohner des Tierparks. Da geh ich wieder hin! Und mit diesen wunderbaren Freunden, für die ich sehr dankbar bin.

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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