Miez!

Oder: Wenn der Herr ein Kätzchen fangen will…

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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9 Antworten zu Miez!

  1. Herr S. schreibt:

    😊👍

  2. H.-J. Caspar schreibt:

    Frage: würde ein(e) Katholik(in) ein entsprechendes Ensemble mit einem Standbild der Jungfrau Maria angemessen (schön/lustig) finden?

    http://www.hjcaspar.de/JesusFriedensk.htm

    • Claudia Sperlich schreibt:

      Sicher nicht jeder. Ich aber schon. Maria, einen Tiger bändigend… das hätte schon was, oder?

    • Claudia Sperlich schreibt:

      Der fromme und bibelkundige Calvinist Rembrandt schuf die wundervolle Zeichnung „Die heilige Familie mit Katze und Schlange“ – zwar nicht komisch, sondern innig und liebevoll, aber dennoch. Übrigens interessanterweise mit der Schlange unter Marias Fuß, das sieht ja schon recht katholisch aus. 😉

      • H.-J. Caspar schreibt:

        Nach katholischer Lehre soll Maria sogar die Schlange im Paradies gekannt und ihr den Kopf zertreten haben, vgl. hier: http://www.marianischekirche.ch/Download/Fest%20Maria%20Schlangenzertreterin.pdf. Dort wird sie, ein wenig heidnisch, „allmächtige Göttin“ genannt.

        • Claudia Sperlich schreibt:

          Diese „Marianische Kirche“ ist ja unfassbar. Alle Suche nach ihr führt immer auf ihre eigenen Seiten. Es handelt sich um einen keiner Landeskirche unterstehenden Verein (so das Impressum). Katholisch ist das definitiv nicht, die sagen ja ganz explizit mehrmals, Maria sei „die einzige Göttin im Universum“. Komplette Spinnerei, Vielgötterei und, wie gesagt, unkatholisch.
          Und einigermaßen erschreckend.
          Nicht zu verwechseln übrigens mit der katholischen Marianischen Kongregation (der diese Form von Überheblichkeit fremd ist), und auch nicht zu verwechseln mit dem häufigen Ausdruck „marianische Kirche“ katholischerseits, der einfach bedeutet, die Kirche müsse Maria in besonderer Weise achten und zum Vorbild nehmen (Magd sein, Gott dienen).

  3. H.-J. Caspar schreibt:

    Danke für die Richtigstellung und herzliche Grüße!
    H.-J. Caspar

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