Argonauten: Die erste Rezension!

Auf amazon schreibt Hans-Jürgen Caspar:

Die Berliner Lyrikerin und Übersetzerin Claudia Sperlich kannte ich bisher nur von ihrem konsequent katholischen und lehrreichen Blog im Internet. (Bin selber evangelisch.) Nun tritt sie als Autorin eines Buches über einen Ausschnitt aus der griechischen Mythologie hervor, der die Menschen seit Jahrtausenden bis heute bewegt. Unter ihrer Feder werden Helden und Abenteurer, betrogene und rachsüchtige Frauen, Götter und Fabelwesen neu zum Leben erweckt. Der erste, größere Teil des Buches ist der am Ende erfolglos gebliebenen Fahrt der Argonauten nach dem Goldenen Vlies gewidmet, der zweite dem unglücklichen Liebespaar Orpheus und Eurydike. Bei ihrer detailreichen, spannenden Darstellung bedient sich Frau Sperlich eines literarischen Tricks, indem sie die Muse der Geschichtsschreibung, Kalliope, zugleich Orpheus‘ Mutter, zur Erzählerin werden lässt. Vieles aus dem reichen antiken Sagenschatz behandelt das Buch malerisch-phantasievoll und gefällt mir sehr.

Das nenn ich mal – sagenhafte Ökumene! Dank für die feine Rezension.

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
Dieser Beitrag wurde unter KATHOLONIEN, LITERATUR, WELTLICHES abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.