Was ist ein Mordversuch?

Naja, der Versuch, jemanden umzubringen. Klar, oder?

Es gibt widersprüchliche Angaben über die Schwere der Verletzungen eines Polizisten, dessen Einsatz in der Silvesternacht in Connewitz mit einem Krankenhausaufenthalt endete. Zuerst hieß es, er sei bewußtlos geworden und es habe eine Notoperation gegeben. Dann hieß es, er sei bei Bewußtsein ins Krankenhaus eingeliefert worden, und es habe nur einen Eingriff an der Ohrmuschel gegeben.

Natürlich bin ich erleichtert, wenn es tatsächlich noch recht glimpflich für ihn ablief. Daran, daß versucht wurde, Polizisten zu ermorden, ändert das gar nichts. Wenn ein Mensch mit zur Tötung geeigneten Mitteln (Feuer, Pyrotechnik) und in mörderischer Absicht angegriffen wird, liegt ein Mordversuch vor. Selbst wenn er vollkommen unversehrt bliebe (was hier nicht der Fall ist). Gezielte Gewalteinwirkung auf jemandes Kopf mit Pyrotechnik kann nicht ein netter Ulk sein oder ein Versehen oder der Versuch, ihn ein bißchen zu erschrecken. Wer so etwas tut, will, daß der andere stirbt.

Zudem gibt es ein (mittlerweile für die Öffentlichkeit gesperrtes) Bekennerschreiben auf indymedia, das von Aggressivität ebenso trieft wie von Kitsch. Kostproben:

„Die staatlichen Institutionen sind durseucht vom braunen Abschaum, sei es in Polizei und Bundeswehr, in den Landtagen und dem Bundestag, sei es in der Verwaltung oder der Juristerei, sei es innnerhalb der Geheimdienste oder den Gremien der Konzerne, den religiösen Vereinigungen, den Schulen und Universitäten.

Dies ist ein Aufruf zur Gewalt, zur Gewalt gegen Nazideutschland, welches niemals aufgehört hat zu existieren!
Bewaffnet euch, nein nicht mit Zwillen und Molotovcocktails, sondern mit Schusswafen, scharfer Munition und Sprengstoff, denn uns steht ein Krieg bevor, ja er hat bereits begonnen!
Erwartet keinen Widerstand gegen den Naziterror aus der sogenannten Zivilbevölkerung, denn er wird nicht kommen, es wird sein wie damals, denn Faschismus ist immer gleich.
Dieser Krieg bedeutet Verlust, eventuell Verlust geliebter Menschen oder gar des eigenen Wohles oder Lebens…“

Religiöse Vereinigungen sind natürlich Teil des Feindbildes. Insgesamt alles Nazis, gelle? Gleich ob Bekennende Kirche, die im Priesterblock ermordeten Katholiken oder die Christen verschiedener Denominationen, die sich heute für das Lebensrecht aller Menschen von Anfang bis Ende stark machen – alle Nazis… indymedia, so viel Blödheit muss man erstmal erarbeiten! Da wart Ihr echt fleißig!

Der Bekennerbrief wird nun auf indymedia flugs als „false flag“ bezeichnet – oder vielleicht auch „mit leider nicht auszuschließender geringer Wahrscheinlichkeit von jungen, unreflekierten Genoss*innen verfasst“. (Bei dieser Formulierung habe ich endlich mal wieder von Herzen lachen können. Indymedia parodiert sich selbst.) False flag? „Mit hoher Wahrscheinlichkeit von Rechten“ verfasst? Nun denn – stilistisch habe ich nie einen wesentlichen Unterschied zwischen den Verlautbarungen von Nazis (Indysprech: „Rechte“) und gewaltbereiten Linksextremen gefunden. Übrigens auch nicht zwischen gewaltbereiten Linksextremen und irgendwelchen anderen Extremisten. Mir ist vor mehreren Jahrzehnten mal eine auf Deutsch verfasste Schrift einer tamilischen Terrororganisation in die Hände gefallen: stilistisch genau so. Dies „Waaaah! Alles Feinde! Wir sind umzingelt – bewaffnet Euch und macht alles kaputt!“ in pathetischer Sprache, ohne einen Hauch Ironie oder Selbstreflexion, mit tränenschwerem „Und kostet es das eig’ne Leben“, ist Extremistensprache überall auf der Welt. Jede Wette, die Äußerungen auf Flugblättern von IS, Boko Haram oder von weiland Khomeini-Jüngern klingen auch nicht viel anders.

Im übrigen empfehle ich wärmstens die Lektüre dieses Blogs hier von Hadmut Danisch, den ich leider erst heute entdeckt habe. Guter Mann, das – zumindest soweit ich nach erster Lektüre beurteilen kann.

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
Dieser Beitrag wurde unter KATHOLONIEN, WELTLICHES abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

13 Antworten zu Was ist ein Mordversuch?

  1. gerd schreibt:

    „Religiöse Vereinigungen sind natürlich Teil des Feindbildes.“

    Na ja, der Nazi steckt heute überall, auch in(!) den religiösen Vereinigungen. So warnt Kardinal Marx vor einer Unterwanderung der katholischen Kirche durch Rechtsextreme. Wo die zu finden sind verrät der gute Mann dann auch noch, natürlich nur in der AFD. In dem Zusammenhang wird auch vor „scharf agierenden kirchlichen Medien“ gewarnt. Das zumindest behauptet Sternberg der Vorsitzende des ZdK. U.a. nannte er die katholische Wochenzeitung „Die Tagespost“!
    Nun dann oute ich mich hiermit als Nazi: Ich habe AFD gewählt, bin Abonnement der Tagespost und zahle pünktlich meine Kirchensteuern, die u.a. auch das ZdK mitfinanzieren. Man suche den Fehler. Im übrigen ist jeder Leser bei Danisch potientieller Nazi. Gewöhnen wir uns daran.

    • gerd schreibt:

      Es muss natürlich potentieller heissen….

      • akinom schreibt:

        „Bäumchen, Bäumchen verwechsel Dich!“

        In der Hoffnung, dass die AFD eine Alternative für Deutschland ist, habe ich die AFD auch schon einmal gewählt, werde es aber nicht wieder tun.

        Die Zunahme von rechter Gewalt sehe ich in der „Ungerechtigkeit“, dass Rechtsextremismus verteufelt und Linksextremismus heilig gesprochen wird. Konrad Adenauer der morgen seinen 144. Geburtstag wohl im Himmel feiern wird, wird sich im Grabe herumdrehen. Die Zeiten, in denen sich alle demokratischen Parteien davon scharf abgegrenzt haben, sind leider vorbei, was leider auch auf die Kirche ab gefärbt hat.

        Ausgenommen von der heutigen Political Correctness ist nur der politische Islam, der sich grundsätzlich beleidigt fühlt.

        Mein Sohn hatte als Kind immer Probleme damit, rechts und links zu verwechseln. Wer wird aber beim Endgericht auf der rechten und wer auf der linken Seite stehen?

        • gerd schreibt:

          Meine Vermutung ist, dass Konrad Adenauer der AFD näher stehen würde als den Grünen und Grüninnen. Allerdings müsste sich der Altbundeskanzler dann als Nazi-oder Umweltsau beschimpfen lassen. Im übrigen rotiert der erste Kanzler unserer Republik schon seid Jahren im Grab. Die geltenden Abtreibungsgesetze z.B. wären unter seiner Führung niemals in Kraft getreten.

    • Claudia Sperlich schreibt:

      Mit meiner begründeten Abneigung gegen die AfD musst, mit meiner Hochachtung vor der Tagespost darfst Du leben. Und zum vermutlich krassen Erstaunen der Ditfurth-Fans habe ich kein Problem damit, wenn hier ein erfahrungsgemäß freundlicher politischer Gegner höflich kommentiert.
      Das macht mich jetzt vermutlich wirklich komisch. 🙂 Wie Du richtig bemerktest: Gewöhnen wir uns daran.

      • gerd schreibt:

        Eine begründete Abneigung gegen die AFD würde mich interessieren. Bisher wurde meistens grundlos gegen diese Partei gewettert. Daran habe ich mich allerdings schon etwas länger gewöhnt. Der Gipfel allerdings war unser Pfarrer, der in eine seiner Predigten (Allerheiligen) behauptete, dass, wer die Seligpreisungen ernst nimmt, niemals die AFD wählen kann. Jesus als Kronzeuge gegen die AFD. Alleine deshalb werde ich wieder diese Partei wählen. Begründet versteht sich.

        • Claudia Sperlich schreibt:

          Wenn ich Zeit dazu finde, kann ich mal privat eine Zusammenfassung meiner Begründungen schreiben. Hier nur so viel: ich habe das Wahlprogramm gelesen, auch zwischen den Zeilen. Außerdem schaue und höre ich mir wichtige AfD-Politiker an. Ist nicht meins!
          Was mich nicht hindert, mit AfD-Wählern, -Sympathisanten und -Politikern zu kommunizieren, und zwar dann, wenn es um Themen geht, in denen es zu einem sinnvollen Dialog zwischen uns kommen kann, und dann, wenn sie mir mindestens ein bißchen sympathisch sind.
          Es gibt einige AfD-Politiker – ich fürchte, nicht mal wenige -, mit denen würde ich keine Sekunde meines Lebens im Dialog verbringen. Allerdings gibt es solche Leute auch in Parteien, die mir etwas sympathischer sind.

  2. gerd schreibt:

    „Außerdem schaue und höre ich mir wichtige AfD-Politiker an.“

    Das ist ja schon mal erfreulich, aber nur, wenn Du Deine Informationen nicht aus den öffentlich rechtlichen Medienanstalten beziehst, sondern z.B. auch von o.g. Blog Hadmud Danisch, den ich übrigens schon länger kenne. Wichtige AfD Politiker sitzen im deutschen Bundestag (größte Oppositionspartei) und werden regelmäßig vom linken und grünen Block niedergeschrien, wenn sie ihre Reden halten, die u.a. sehr erfrischen mit den Erkenntnissen von H.Danisch übereinstimmen. Vor allen Dingen was die staatlich geführten Medien (ARD und ZDF) angeht.

    • Claudia Sperlich schreibt:

      Genau mit solchen Sätzen macht sich die AfD bei mir unbeliebt: „… aber nur, wenn Du Deine Informationen nicht aus X, sondern z.B. auch von Y, den ich … kenne.“
      Merkst Du den Zungenschlag selbst? Nicht (und zwar gar nicht) von Deinen Gegnern, wer immer das sein mag, sondern von Leuten, die Du kennst und billigst, soll ich Informationen beziehen.
      Das sagst Du, nachdem ich in meinem Beitrag selbst auf ein Blog aufmerksam gemacht habe, daß ich nach erstem Eindruck gut finde – und von dem ich nicht wußte, ob Du es kennst oder nicht (was mir übrigens egal ist).

      So kenne ich (leider) die Diktion vieler AfDler, und ich finde sie schwer erträglich. Es gäbe noch andere nicht nur „schwer erträgliche“, sondern komplett unerträgliche Dinge zu sagen, die ich in dieser Partei ohne Mühe finde, aber nicht um diese Uhrzeit und nicht auf diesem Blog – einfach keine Lust dazu.

      In meiner Gemeinde lässt sich gelegentlich eine AfD-Frau blicken, die so voll von Hass und Verachtung von allem, was ihr nicht unbedingt beipflichtet (einschließlich dem Heiligen Vater) ist, daß es zum Staunen ist, daß sie noch nicht quittegelb ist. Im Moment fällt halt eher sie mir ein als der sehr freundliche und witzige Mensch, den ich mal kennengelernt habe und der auch in der AfD ist.

      Nun sag ich doch noch mehr als ich auf diesem Blog zu diesem Thema wollte: Der Tonfall der AfD, so wie er mir begegnet, und so wie er von Menschen wie Höcke et al. kommt, lässt mich schaudern. Daß es einzelne Menschen gibt, die die AfD mögen und die mir durchaus sympathisch sind, ist eine andere Sache.

      Die Größe einer Partei sagt übrigens nichts über die Qualität ihrer Mitglieder.

      • gerd schreibt:

        „Die Größe einer Partei sagt übrigens nichts über die Qualität ihrer Mitglieder.“

        Dass die Wähler der AfD als Nazis verunglimpft werden ist ja auch ein Teil Deines Artikels. Dein OT: „Insgesamt alles Nazis, gelle?“
        Glaub es oder auch nicht, ich überlege genau, was ich schreibe, bevor es die Tastatur erreicht. Es ist bezeichnend, dass Dir zur AfD erst einmal Höcke einfällt. Eine typische Sichtweise, gespeist aus den öffentlich rechtlichen, die ihn als Galinosfigur ihres heroischen Widerstandes gegen Rechtsextremismus regelmäßig ins Feld führt.
        Die Gleichschaltung der Medien ist ein bevorzugtes Mittel von Faschisten aller Couleur. Genau davor hat u.a. auch Dietrich Bonhoeffer gewarnt. Die Einigkeit mit der die öffentlich rechtlichen AfD Politiker und Wähler regelmäßig in die rechte Ecke stellen, sollte aufrütteln. Als Alternative gibt es eben nur andere Informationsquellen. Das muss man sagen, ohne gleich den Zungenschlag zu bemühen.

        • Claudia Sperlich schreibt:

          Ich schrieb: „Religiöse Vereinigungen sind natürlich Teil des Feindbildes. Insgesamt alles Nazis, gelle?“
          Du kommentierst: „Dass die Wähler der AfD als Nazis verunglimpft werden ist ja auch ein Teil Deines Artikels. Dein OT: „Insgesamt alles Nazis, gelle?““

          In meinem Artikel kommt die AfD gar nicht vor; erst Du hast mit Deiner Kommentiererei damit angefangen. Daß Du jetzt mir unterstellst, in meinem Artikel eine rhetorische Frage auf die AfD bezogen zu haben, während ich diese Frage eindeutig auf religiöse Vereinigungen bezog, gewährt einen tiefen Einblick in Deine Denkungsart. Ich möchte hier in Zukunft keine Kommentatoren, die offensichtlich „Religion“ hören und „AfD“ denken – und zwar gleichgültig, ob sie dabei für oder gegen die AfD sind. Bei Dir liegt der Verdacht nahe, daß Du diese Partei als konstitutiv für das Christentum ansiehst oder zumindest als einzig möglichen Weg, heute noch Christentum zu leben.

          Mir bestätigt das, daß meine extrem schlechte Meinung von der AfD zu Recht besteht. Ein pseudoreligiöser Verein mit verquaster Denk- und Sprechweise, dessen Fans und Mitglieder ich dennoch manchmal als gesittete und freundliche Menschen erlebe – bis sie von der AfD sprechen. Das ist traurig, aber ich kann es nicht ändern.

  3. gerd schreibt:

    Diese Klarstellung sei mir vielleicht noch erlaubt?

    Du schreibst, dass religiöse Vereinigungen der natürliche Teil des Feindbildes (alles Nazis) wären. Darauf habe ich dann auf die Teile der natürlichen Feindbilder in(!) den religiösen Vereinen hingewiesen und einen Kardinal und hochrangigen Funktionär des ZdK zitiert, die allen Ernstes behaupten, dass es eine rechtsradikale Unterwanderung in den Kirchengemeinden gibt. Darauf gehst Du mit keinem Wort ein. Ich habe nur behauptet, dass ich AfD gewählt habe und kein Nazi bin. Das hättest Du ja unkommentiert stehen lassen können. Dass Du die AfD nicht magst ist nun deutlich geworden. Ich habe lediglich nach dem Grund Deiner begründeten Ablehnung gefragt.

    • Claudia Sperlich schreibt:

      Ich habe bereits einige Gründe genannt. Auch Du gehst übrigens nicht auf alles ein, was ich in dieser Diskussion schreibe. Daß ich blanken Hass (gegen mich, gegen Juden, gegen den Papst, gegen den Erzbischof etc.) von Seiten eines fleißigen AfD-Mitglieds erlebe, und zwar in der Kirche, ist Dir kein Wort wert und sicher auch keine gründliche Überlegung.

      Insgesamt: Die AfD hat einen sehr hohen Anteil an Menschen, die nazihafte Parolen von sich geben. Es ist mir egal, aus welchen Motiven jemand nationalistisch, rassistisch, frauenverachtend oder dergleichen ist – ja, die Motive sind mir wirklich wurst. Ich will mit solchen Menschen einfach nichts zu tun haben.
      Daß und warum mich Deine Einwürfe stören, habe ich deutlich erklärt. Ich glaube nicht, daß Dein Deutsch zu schlecht ist, das zu verstehen – wenn Du es gründlich liest. Aber wer unter diesen Artikel schreibt „Dass die Wähler der AfD als Nazis verunglimpft werden ist ja auch ein Teil Deines Artikels.“ ist wohl zum gründlichen Lesen nicht so recht imstande. Die AfD wird in meinem Artikel nicht mal ansatzweise erwähnt, wie ich bereits bemerkte. Du hast sie kommentierenderweise mehr als genug erwähnt.
      Auf meine Beobachtungen zur AfD bist Du auch nicht eingegangen und jammerst nun rum, daß ich nicht alles, alles, was Du schreibst, gründlich beachte. Aber ich will Dir noch mal einen Gefallen tun und doch noch auf zwei Sachen eingehen.

      Ich nenne es nicht „rechtsradikale Unterwanderung der Kirche“, wenn sich AfDler in derselben befinden. Ich nenne das vielmehr „immerhin eine gute Chance zur Umkehr für die AfDler – sofern sie die wahrnehmen, was mir allerdings unwahrscheinlich vorkommt“. Allerdings sehe ich auch mit Trauer, daß es sehr viele Arten gibt, absolut nichts von Jesu Lehre zu verstehen – und eine davon ist in der AfD sehr präsent.

      Bedenke mal kurz, daß die orthodoxe Kirche kürzlich das Fest der Beschneidung Jesu gefeiert hat. Und dann lies mal den Gesetzesentwurf der AfD durch, der sich auf die Beschneidung von Knaben bezieht. Und dann überlege, was es für fromme Juden in Deutschland bedeutet, wenn die AfD damit durchkommt. Allein dieser Plan der AfD macht sie schon unwählbar für mich. Sie hätte die Allerseligste vermutlich eingesperrt.

      Ich finde Deine Diktion unter diesem Artikel von Anfang an unsachlich und verlogen und werde weitere Kommentare von Dir definitiv nicht zulassen. Ist besser für meinen Blutdruck – und für das Niveau des Internet. Weiter oben schrieb ich, daß ich keine Probleme mit höflichen Kommentaren politischer Gegner habe. Mit unhöflichen, besserwisserischen und unehrlichen Kommentaren habe ich aber Probleme, die ich dadurch löse, die Kommunikationsmöglichkeit für den Gegner zu beenden. Im Internet geht das ja unblutig.

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