Jodelsynode

Akrostichon-Sonett zum Synodalen Weg

Sie träumen von der Kirche ohne Schranken,
Youtuben schon betulich und erklären:
Nicht länger als zwei Jahre soll es währen.
Ob etwas rauskommt? Meinungsbilder schwanken.

Doch wollen sie die Kirche gern belehren,
Am liebsten siegreich mit dem Papste zanken.
Lass, Herr, sich klären dieses Volks Gedanken!
Verzeih und gib, daß sie zu Dir sich kehren!

Erst wenn der letzte Katholik verdorrt ist,
Rät synodales Volk: Dies war kein Weg.
Ich ahne schon: An dieses Irrwegs Ende

Rebloggt ihr, daß der Grund des Glaubens fort ist.
Reich uns die Hand, o Herr! Sei unser Steg!
Trost Deiner Kirche, mach dem Weg ein Ende!

© Claudia Sperlich

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
Dieser Beitrag wurde unter KATHOLONIEN, LITERATUR abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Jodelsynode

  1. akinom schreibt:

    Große Freude bei den Tierschützern: Wölfe vermehren sich rasant. Sie müssen geschützt werden zu Lasten der guten Hirten und ihrer Schafe. So sieht es auch in der „deutschen Kirche“ aus. Ich schicke täglich den verstorbenen Exorzisten nach Fulda mit der Bitte: „Höre nie auf, Deines so immens wichtigen Amtes zu walten! Die Greta-Follower ist hier Maria 2.0 & Co.

    Ich habe auch noch im Ohr, dass der Heilige Geist nach Fulda befragt,vor vielen Jahren geantwortet haben soll: „Da bin ich nie gewesen!“

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