Von Klöstern lernen heißt siegen lernen!

Nämlich – über sich selbst.
Aus meinem Urlaub im Kloster in Verbindung mit Lektüre der Benedikt-Option habe ich eine schöne Gewohnheit mitgenommen. Dort wird zu jeder vollen Stunde das Ave Maria gebetet. Jede Stunde wird unter Gottes und Marien Schutz und Segen gestellt.
Hier höre ich ja auch die Kirchenglocke zur vollen Stunde schlagen – und habe mir zur Gewohnheit gemacht, wenn ich zu Hause bin (in der Regel am Schreibtisch), die Arbeit auf den Glockenschlag für ein kurzes Gebet zu unterbrechen.

Im Namen des Vaters…
Gegrüßet seist du, Maria…
Ehre sei dem Vater…

Die Erfahrung zeigt, daß ich mit dieser Art Unterbrechung sogar besser arbeiten kann. Ich kann es nur empfehlen. (Meine evangelischen Leser können ja ein Vaterunser statt des Ave beten.)

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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