Als letzte Frühjahrssaat hatte ich Mitte Mai Buschbohnen gesät, eine Art, die auch im Topf gedeiht.
So sah es am 25. Juni aus:

Jetzt sind sie eine voll entwickelte Freude fürs Auge.

Mal schauen, wie die Ernte wird – vermutlich peu à peu und keine Unmengen. Aber immerhin weiß ich jetzt, dass Buschbohnen hier gut gedeihen.




Die hatte ich auch mal. Eigentlich wollte ich Stangenbohnen anbauen, hatte aber wohl das falsche Saatgut gegriffen.
Diese Bohnen sehen, wenn sie blühen, ganz nett aus. Nur mit dem Essen ist das nicht so angenehm. Man kann sie essen, aber sie sind ziemlich faserig. Diese Fasern muß man dann ausspucken und das sieht dann doch nicht so appetitlich aus. Ansonsten sind sie genießbar.
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Willkommen, Henrike, und Dank für den Hinweis. Ich werde es ja erleben, wie diese Sorte ist – laut Aufdruck auf dem Samentütchen soll sie fadenfrei sein. Im übrigen kann man beim Putzen auch Fäden entfernen, das ist ein bisschen mühselig, aber möglich. Aber wenn sie doch zu viele Fäden haben, nehme ich nächstes Jahr eben eine andere Sorte.
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Danke für Deine freundliche Antwort!
Ich muß mich aber leider korrigieren: Ich hatte Buschbohnen mit Prunkbohnen verwechselt, die zwar wunderschön blühen, aber die o.g. Nachteile aufweisen.
Tut mir leid, daß ich da etwas vorschnell geschrieben habe.
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Die sind sich auch ähnlich. Und prunken tun diese auch, allerdings nicht ganz so großblütig. Dafür haben sie violette Schoten, ich blogge das gleich.
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