In der Osternacht 1984 wurde ich zum Befremden der Familie katholisch getauft. In der folgenden Zeit lernte ich, wie es sich anfühlt, in einem atheistischen Umfeld vom auferstandenen Christus überzeugt zu sein und Ihn zu lieben. Und dass der Herr viel stärker ist als aller familiärer Knatsch, und dass es auf jeden Fall lohnt, Ihm zu folgen.
Auch in der vergangenen Nacht wurden viele Erwachsene getauft. Viele kommen wie ich aus atheistischen oder agnostischen Elternhäusern, andere sind in anderen Religionen erzogen worden. In den meisten Fällen wird das Schwierigkeiten mit der Mischpoke mit sich bringen – auch wesentlich größere, als ich sie erlebt habe, auch existenzielle. Ich bete und bitte um Gebet für alle Neugetauften aus dem Christentum fernstehenden Familien und für eben jene Familien, um Kraft und Schutz für die jungen Christen, um inneren Frieden und Bekehrung für ihre Familien.


