Licht empfangen,  Licht haben, Licht sein

Lukas 8,16-18

Von Christus empfangen wir immer wieder das Licht. Aber nicht, um es geizig zu behalten,  sondern um es zu zeigen,  es leuchten zu lassen für den Nächsten.
Wir sollen dabei richtig zuhören,  also unsern Verstand gebrauchen und auch unsere Liebe. 

Wer hat, dem wird gegeben, wer aber nicht hat, dem wird auch das wenige genommen,  was er hat!
Für sich allein genommen klingt dieser Satz seltsam,  ja unbarmherzig.  Aber wir hörten unmittelbar  vorher das Gleichnis vom Sämann.  Wenn wir das Wort Gottes hören und danach handeln, trägt das Frucht. Dann „haben“ wir und können leuchten und abgeben.  Kümmern wir uns aber nicht darum,  so wird das wenige, was wir davon in uns tragen,  verkümmern.


Gott helfe uns, Sein Wort immer wieder gern zu hören.

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About Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.
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