Der wilde Vorgarten ist in einem Zustand zwischen Winter und Frühling, frisch und hoffnungsvoll und mit viel Dürrem und Abgeblühtem. Das soll jetzt noch eine Weile so bleiben, denn kleine Tiere haben noch lange etwas von den dürren Pflanzen, Schutz und Nahrung. Aber der Frühling kündigt sich an!
Die Krokusse sind heute geschlossen. Gestern war es wärmer, da waren sie schon offen und sogar ein paar Insekten darin, aber wie das so geht: Da war ich zu hungrig zum Photographieren und musste einfach schnell in die Küche. Aber so sind sie ja auch hübsch.
Goldraute und noch irgendetwas sind längst verblüht, aber auf ihre Art immer noch hübsch. Wie freundliche alte Frauen.


Schneeglöckchen blühen schon eine Weile, Märzbecher sind pünktlich. Unter den Märzbechern trauen sich die Szilla auch schon beinah was. Die Christrose ist schon im Advent erblüht, und nun fängt sie an, Samen zu produzieren, hat aber zugleich noch frische Blüten.



Der Lavendel grünt schon kräftig, und wenn ich es mir nicht einbilde, duftet er auch bereits. Die niedlichen blaugrünen jungen Rosetten kann ich nicht einordnen, aber sind sie nicht reizend?


Die erste Narzisse ist schon ziemlich mutig, man sieht es bereits gelblich durch die Knospenhülle schimmern. Ein Strauch zeigt dicke Knospen und Schotenhüllen vom Vorjahr.




