Die Zeit fragt, ob ich Rassist bin.

Mit 33 Fragen will die Zeit mir Gelegenheit geben, mich mit eventuell vorhandenem eigenen Rassismus auseinanderzusetzen. Allerdings haben viele dieser Fragen nicht einmal am Rande mit Rassismus zu tun, und eine offenbart einen ganz vertrackten Rassismus des Fragestellers. Nun denn:

1. Wie oft wirst du auf einer Party gefragt: Wo kommst du wirklich her?
Ich gehe selten auf Parties, aber wenn ich „auf einer Party“ mit „gesprächsweise“ ersetze, kann ich immer noch sagen: Sehr selten – nur dann, wenn mein Gegenüber meine Mischung aus Hochdeutsch, Hamburgsch, Berlinerisch und ostpreußischem Einschlag nicht richtig einordnen kann.

2. Und wie oft fragst du selbst?
Nie.

3. Fragst du Weiße beim Smalltalk nach ihren Großeltern?
Nein. Leute mit irgendwie anderer Hautfarbe übrigens auch nicht – das habt Ihr doch glatt vergessen zu fragen.

4. Fühlst du dich jetzt schon von diesem Fragebogen angegriffen?
Nein. Nur befremdet.

5. Kannst du fluchen, Secondhand-Kleidung tragen, nicht auf Mails antworten – ohne, dass Menschen diese Entscheidung mit Sittenlosigkeit, Armut oder Faulheit verknüpfen?
Nein, kann ich nicht. Ich bin hellhäutig, Deutsche, fett und mittelalt – und die letzten beiden Eigenschaften stellen klar, daß ich hier mit „Nein“ antworten muss.

6. Denkst du, du bist nicht rassistisch, weil du einen Freund mit Migrationshintergrund hast?
Ob ich rassistisch bin oder nicht, hängt nicht von meinen Freunden ab, sondern von mir.

7. Weißt du, wie viele Muslime in Deutschland leben?
Nein. Es ist mir auch nicht besonders wichtig.

8. Wie viele enge Freunde hast du, die einen asiatischen, persischen oder nigerianischen Migrationshintergrund haben?
Ich kann nur mit kongolesisch und russisch dienen. Ist wohl nicht exotisch genug für die Fragesteller.

9. Wusstest du, dass fast jeder Vierte in Deutschland einen Migrationshintergrund hat?
Nein. Da ich das Wort „Migrationshintergrund“ sehr weit fasse, halte ich das auch für zu niedrig geschätzt.

10. Fühlst du dich fremd, wenn Leute um dich herum Arabisch oder Russisch sprechen?
Ja. Genauso fremd wie bei Spanisch, Italienisch, Dänisch, Urdu, Lingala, Mandarin und noch einer Menge anderer Sprachen (um ehrlich zu sein: den meisten) – weil ich sie nicht verstehe.

11. Fühlst du dich fremd, wenn Leute um dich herum Englisch sprechen?
Nicht ganz so wie bei Lingala, aber doch ziemlich. Mein Englisch langt einfach nicht für vielstimmige Konversation.

12. Wenn du ein Kind hättest, würdest du es in eine Kita mit mehrheitlich Kindern mit Migrationshintergrund schicken – wenn es in der Nähe eine Kita mit mehrheitlich weißen Kindern gäbe?
Zunächst einmal: Wenn ich ein Kind hätte, würde ich alles daransetzen, es in überhaupt keine Kita zu schicken. Wenn das aber sein müsste, würde ich es gerne in eine christliche Kita schicken. Da wären vermutlich neben den deutschen Kindern eher Eritreer als Chinesen zu erwarten. – Wenn ich Kita durch Schule ersetze, wird es anders: Ich würde ein Kind lieber in eine Schule schicken, in der es guten Deutschunterricht hat. Das ist in Schulen, in denen 50% oder mehr der Schüler nur wenig Deutsch können, nicht zu erwarten.
Entlarvend ist, daß der Fragesteller offenbar „Migrant“ und „Nichtweißer“ gleichsetzt. Das ist eine ganz vertrackte Art von Rassismus – einerseits gegenüber dunkelhäutigen Deutschen, andererseits gegenüber zugewanderten Polen, Tschechen, Russen, Dänen, Schweizern, Österreichern, Holländern, weißen Amerikanern, Engländern usw.

13. WISCHST DU BEI DATING-APPS TENDENZIELL WEITER, WENN DIE ANGEZEIGTE PERSON NICHT WEISS IST?
Ich habe keine Dating-App.

14. Kennst du fünf Bücher von Autorinnen, die nicht weiß sind?
Die Hautfarbe von Leuten, deren Bücher mir gefallen, ist mir wurst. Deshalb weiß ich sie auch nicht immer.

15. Wie viele hast du davon gelesen?
Wenn ihr männliche Autoren gelten lasst und eine leider nur auszugsweise Lektüre: Athanasius, Hieronymus, Ambrosius, Augustinus. Von keinem kennen wir das genaue Aussehen, aber alle waren mit Sicherheit um einige Schattierungen dunkler als ich.

16. Wie ehrlich warst du bei Frage 13?
Vollkommen.

17. STELL DIR VOR, DU SIEHST EINE RASSISTISCHE DISKUSSION IM NETZ. WÜRDEST DU DICH EINMISCHEN?
Einigemale habe ich mich schon eingemischt. Bei anderen Gelegenheiten hatte ich nicht den Eindruck, daß mein Einmischen da noch irgendwas helfen könnte. Einmal habe ich die Polizei informiert.

18. Hast du dich schon mal eingemischt – im Netz, auf der Straße, in ein Gespräch mit Freunden?
Wie gesagt. Und ja: sowohl im Netz als auch auf der Straße bzw. im Bus, und auch im Gespräch mit Freunden – wo es allerdings sehr selten nötig ist.

19. Wie oft wurdest du schon von der Polizei angehalten und kontrolliert?
Fünf mal, wenn ich mich recht erinnere. Das eine Mal in Hannover, wegen Großdemo. Das andere Mal in Berlin, wegen Großdemo. Das dritte, vierte und fünfte Mal in Paris, wegen mehrerer Bombenattentate und darauffolgender Polizeikontrollen in der Metro. In den 80ern.

20. Also in diesem Monat?
Keinmal. Was genau sagt das über meine Denkungsart? Bin ich Rassist, weil die Polizei mich in Ruhe läßt? Leute, werdet logisch.

21. Wirst du auch ohne blonde Begleitung in die meisten Clubs gelassen?
Weiß ich nicht. Ich gehe nicht in Clubs. Erinnerlich ist mir allerdings, daß ich als junge Frau einmal nicht in ein Tanzcafé gelassen wurde, weil ich keinen Rock trug, sondern eine sehr schicke seidene Hose.

22. WURDEST DU SCHON MAL DAFÜR VERPRÜGELT, DASS DU AUSSIEHST, WIE DU AUSSIEHST?
In meiner Schulzeit mehrmals, Mobbing ist keine neue Sache. Später ist mir nur mal von zwei neopaganen weißen Deutschen Mord angedroht, weil ich einen Kreuzanhänger trage. Das sagt nichts über meine Haltung zu anders aussehenden Menschen.

23. Stört es dich, wenn deine Eltern ganz anders über Migrantinnen denken als du?
Wir dachten da sehr ähnlich. Differenzen waren gering und nicht störend.

24. Haben Fremde schon mal ungefragt deine Haare angefasst?
Ja, Fremde haben mehrmals ungefragt meine Haare angefasst – weil ich nach einem Unfall als 10jährige erst kahl und dann stoppelkurzhaarig war. Das waren übrigens die gleichen Fremden, die mir nicht glauben wollten, daß ich ein Mädchen war, und es irrsinnig komisch fanden, zu sagen: Na, Höschen runter! Gesetzte ältere Damen in einem Berliner Villenviertel.

25. Gibst du dir viel Mühe, die Namen spanischer, italienischer oder französischer Fußballspieler richtig auszusprechen, die von türkischen und vielen anderen aber nicht?
Ich versuche bei allen richtige Aussprache, aber nicht übertrieben bemüht. Polnische Namen finde ich zuweilen wirklich schwierig.

26. Wie würdest du dich fühlen, wenn deine neuen Nachbarn eine afghanische Familie wären?
Das käme ganz darauf an, ob die afghanische Familie nett ist oder nicht. Meine polnischen und türkischen Nachbarn finde ich übrigens entzückend.

27. Wie würdest du dich fühlen, wenn deine neuen Nachbarn eine schwedische Familie wären?
Das käme ganz darauf an, ob die schwedische Familie nett ist oder nicht. Meine polnischen und türkischen Nachbarn finde ich übrigens entzückend.

28. Bezieht es irgendjemand auf dein Aussehen, wenn du etwas nicht so gut kannst?
Ja, es wird mit meinem Aussehen in Verbindung gebracht, wenn ich etwas nicht so gut kann. Fette Leute sind, wie männiglich weiß, doof. Oder wie war das gleich? Sarrazin ist überall.

29. WELCHES BILD KOMMT DIR IN DEN KOPF, WENN DU AN SCHWARZE MÄNNER DENKST?
Ein schlanker, hochgewachsener, feingliedriger Senegalese mit schönen Händen. Rassistisch genug? (Aber bei dem bloßen Begriff „schwarze Männer“ denke ich an sowas, ich alte Ästhetin.)

30. Welches Bild kommt dir in den Kopf, wenn du an muslimische Frauen denkst?
Die Bäckerin an der Ecke Bundesallee. Es gibt da sehr leckere Teilchen.

31. Hast du schonmal gedacht: Wenn ich könnte, würde ich nur mit Menschen zusammenarbeiten, die so sind wie ich?
Ja. Da war ich in der Pubertät. Jetzt bin ichs nicht mehr.

32. Siehst du Menschen, die dich repräsentieren, wenn du den Fernseher anschaltest oder eine Zeitung aufschlägst?
Nein. Außer vielleicht Christine Urspruch als Silke Haller.

33. Wie oft geben dir Menschen in deinem Umfeld das Gefühl, dass du nicht zu dieser Gesellschaft gehörst?
Täglich. Die meisten von ihnen sind weiß, das liegt aber nur daran, daß ich in Deutschland lebe. Lebte ich in Zentralafrika, wären die meisten, die mir dies Gefühl gäben, schwarz.

Nun denn, liebe Fragebogen-Ersteller: Ob ich von der Polizei kontrolliert werde, ob ich dumm angemacht oder angefasst werde und vieles mehr, was in diesem Fragebogen vorkommt, hat damit, ob ich rassistisch bin oder nicht, absolut nichts zu tun. Es macht einen Menschen auch nicht zum Rassisten, wenn er sich fremd fühlt, weil um ihn herum eine ihm unverständliche Sprache gesprochen wird, gleich ob das Schwäbisch oder Lingala ist. Es ist ferner nicht rassistisch, unter den nahen Freundinnen nur zwei Schwarze zu haben, von denen die eine seit ihrer Geburt Deutsche ist, die andere seit ihrer Geburt Französin. Wirklich rassistisch wäre, wenn ich jetzt zum Nachweis meiner Redlichkeit mich noch ein paar Migranten anbiedere, um sie meine Freunde nennen zu dürfen. Denn damit würde ich Menschen benutzen, um meinen Ruf zu verbessern. Das ist keine Freundschaft, versteht Ihr aber schon selber, Ihr von der Zeit, nicht wahr?

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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10 Antworten zu Die Zeit fragt, ob ich Rassist bin.

  1. Thomas schreibt:

    WER fragt Sie so einen Unsinn ? Wie auch immer;Sie habe die „Sache“ voll im Griff. Bravo..

    • Claudia Sperlich schreibt:

      Der Link im ersten Satz führt zu dem Zeit-Artikel. An dem haben drei Menschen gearbeitet, zwei davon mit Migrationshintergrund, aber genützt hat es nicht.

      • Thomas aus Dachau schreibt:

        Ah ja,Richtig. Aber die Zeit kann man doch getrost vergessen, ist sie doch Linksradikal….
        Schlaflose Nächte darf man wegen so einem ausgemachten Unsinn nicht haben. So soll nämlich der Bürger ein schlechtes Gewissen bekommen. Aber Sie und Ich doch nicht. Oder ?

        • Claudia Sperlich schreibt:

          Dummem Zeug, das von vielen nicht wirklich dummen Leuten gelesen wird, widerspreche ich gerne laut. Damit gibt es wenigstens eine Chance, daß dem ein oder anderen ein Lichtlein aufgeht. Übrigens sind unter dem Artikel durchaus eine Menge kritische Äußerungen zu lesen.

  2. Nepomuk schreibt:

    Vor allem:

    Da regt mich ja die Frage(stellung) schon auf. Begründung folgt noch.

  3. akinom schreibt:

    Ich hätte mir nicht die Zeit genommen, die Fragen zu entlarven. Es ist aber offensichtlich Not-wendig.

  4. Nepomuk schreibt:

    Also: Was um alles in der Welt *bezweckt* man mit solchen Fragebögen?

    Sie würden selbst vermutlich antworten: „Die Entlarvung des Alltagsrassismus“, und dann furchtbar stolz darauf sein.

    Warum stolz? Weil sie ’n bißchen dumm sind, wenn man mir die Bemerkung erlauben darf.

    Die Sache ist nämlich die, daß wir uns einig *sind*, daß Rassismus sowohl für sich selbst genommen eine der Würde der einzelnen Menschen widersprechende und damit menschenverachtende Haltung ist und zum anderen historisch zu noch schlimmeren Verbrechen geführt hat.

    Man braucht – oder brauchte bis vor ein paar Jahren – in Deutschland niemanden zu überzeugen (außer die, die unverbesserliche Rassisten sind, und bei denen wird man sich damit schwertun), daß der Rassismus eine abscheuliche Sache ist. Und das ist (bzw. war) gut so!

    Das heißt freilich nicht, daß, wie man so schön sagt, es nichts zu tun gegeben hätte. Ich selber würde ja (anders als viele) nichts Schlimmes daran finden, wenn einer sagt „es ist alles in Ordnung, seien wir zufrieden, wir haben nichts zu tun“, aber das war faktisch offenkundig tatsächlich nicht der Fall. Es gab durchaus eine ganze Menge von *tatsächlich* rassistischen Untaten, von Menschen, die ideologisch wohl keine Rassisten waren, im Überschwang irgendwelcher Gefühle begangen. Es gab eine Menge ganz klassische Sünde (as opposed to Häresie) in Deutschland, beispielsweise bei Ballkontakten schwarzer Spieler in Bundesligaspielen; und *diese* Art von Dingen ist nun das klassische Betätigungsfeld des (um die Bezeichnung einmal undespektierlich zu verwenden) Moralpredigers: etwas, wo man tatsächlich im wörtlichen wie übertragenen Sinn dagegen anpredigen *kann* und *muß*.

    Was nun ist in diesem Zusammenhang so ungefähr das Kontraproduktivste, was man sich vorstellen kann? Genau: Wenn man einen Artikel schreibt mit der unverhohlenen Aussage gerade an die, die den Rassismus sowohl *ablehnen* (also keine Häretiker sind, in der Beziehung) und sich auch *beherrschen* können, nicht trotzdem faktisch rassistisch zu handeln (also keine Sünder sind, in der Beziehung): „Das alles, was ihr tut, ist wertlos; ihr seid genauso Rassisten wie die andern alle auch.“

    In unserer Lage ist der einzige, der sich über so etwas freuen kann, der ideologische Rassist, der sich mit „seht her, die andern sind auch alle Rassisten, ich aber stehe wenigstens dazu“ gut fühlen kann. Und auch wenn die Zeit vielleicht darauf hofft, durch den Ultimativvorwurf „sonst seid ihr Rassisten“ vielleicht den einen oder anderen in eine gewünschte Richtung drängen kann, die mit Rassismus gar nicht unbedingt etwas zu tun haben muß, zum Beispiel daß es gravierend verwerflich sei, sich fremd zu fühlen, wenn um einen herum Arabisch oder Russisch gesprochen wird (was ein Unsinn ist), aber was ist damit gewonnen? Und in der heutigen Lage kommen auf einen solchen wahrscheinlich sogar mehrere, die sich dann denken: „Da ich den Ansprüchen der Zeit nicht genügen kann, Antirassist zu sein, bin ich halt Rassist.“ Was dann ein wahrlicher Supereffekt wäre.

    Mich erinnert das den wahnsinnigen Versuch Amerikas, gegen die unstrittig vorkommenden Fälle von alkoholischem Übermaß mit einem generellen Alkoholverbot vorzugehen – der Geist dieser Prohibition sei *sündhaft*, kritisierte damals Chesterton, denn: „Nur wenn man sein Gewissen pervertiert, nur wenn man seinen Geist verbiegt, kann man ihm einreden, daß das Biertrinken auf demselben Niveau steht wie Mord oder Betrug. Und wenn man das einmal geschafft hat, hat man sein moralisches Gefühl zerstört. Es ist nicht länger etwas Spontanes, Geistliches; es ist nicht länger etwas Natürliches, das das Böse am Geruch erkennt. Es kann nur noch eine tote, verzerrte Lektion wiederholen wie etwas von einem Hypnotiseur Eingetrichtertes. Und dieser Hypnotiseur ist kein Moralist. Er ist, im präzisen Sinne des Wortes, ein Immoralist. Er verdirbt das Gewissen der Jugend. […] Und wie mit einem unschuldigen Menschen, so mit einer unschuldigen Handlungsweise: Man muß jede Unschuld zerstören, um irgendjemanden dazu zu bringen, eine unschuldige Handlungsweise zu verabscheuen. […] Man beginne mit einer Häresie in Moralfragen – gleichgültig ob ein Verbot oder eine Erlaubnis – und das Ende ist immer die schlimmste und wildeste Zügellosigkeit, die auf die weitreichendste Erlaubnis hätte folgen können.“, um meine eigene Übersetzung der „Sünde Prohibition“ vom Cathwalk seinerzeit zu zitieren.

    Und diese peinlich tief bohrenden Versuche, das geknickte Rohr nun-gerade zu zerbrechen, den glimmenden Docht auf-alle-Fälle noch auszulöschen und auf Teufel-komm-heraus (ich habe darüber nachgedacht, diese Redensart wegzuzensieren, aber das unterlassen, weil ich sie hier wirklich so meine) noch dem Gutwilligsten in Jetzt-hab-ich-dich-Manier mit irgendwelchen mit der Lupe gesuchten Gründen wegen Rassismus‘ zu verurteilen, an eine etwas volkstümliche Lesart von Offb 12,10: wonach es eben erfreulicherweise Gottes Art ist, dem Ankläger, der die Menschen bei Tag und Nacht wegen allem Möglichen verklagt, irgendwann halt mal das Maul zu stopfen.

    Und deswegen regt mich da die ganze Fragestellung schon auf.

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