Nachfolge

Nachdem Johannes der Täufer ausgeliefert worden war, ging Jesus nach Galiläa; Er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium!

Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah Er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihre Netze auswarfen;
sie waren nämlich Fischer. Da sagte Er zu ihnen: Kommt her, Mir nach!
Ich werde euch zu Menschenfischern machen.

Und sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm nach.

Als Er ein Stück weiterging, sah Er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren im Boot und richteten ihre Netze her. Sogleich rief Er sie und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus nach.

Mk 1,14-20

Jesus sagt „folge Mir nach“, und das geschieht sofort.  Es gibt keinen anderen,  dem man so unbedingt vertrauen und folgen soll – kein Politiker,  kein Weiser, kein Arzt,  kein anderer noch so kluger und wohlmeinender Freund verdient unbedingte Gefolgschaft.
Der Herr sagt das sehr bestimmt, geradezu herrisch (Er ist ja auch der Herr!): „Komm hinter Mich“, heißt es wörtlich. Wer hinter Jesus geht, macht es richtig.

Kürzlich haben auf der MEHR in Augsburg 11.000 überwiegend junge Menschen gefeiert, dass sie diesem wunderbaren Herrn bedingungslos folgen, hinter Ihm gehen. Solche Aufbrüche sind ein schönes Zeichen,  dass Deutschland noch immer ein christliches Land ist. Unterstützen wir diesen Aufbruch mit Zuspruch und Gebet!

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About Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin. Befürworterin der Vernunft, aber nicht in Überdosierung.
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