Probealarm!
Mein Smartphone und zwei nahe Sirenen machten befehlsgemäß Krach, wie viele andere in ganz Deutschland.
Das ist schon gut, aber wer ist eigentlich auf einen Notfall vorbereitet?
Ich habe einen Spirituskocher, fünf Flaschen Spiritus, zwanzig Literflaschen Trinkwasser, ebenso viele gebrauchte Flaschen mit Wasser zum Waschen und immer für mindestens zwei Wochen genug Essen, das kalt oder nach Zubereitung auf dem Spirituskocher genossen werden kann. Ich sorge in der Regel so vor, dass ich im Notfall auch einem weniger gut ausgestatteten Nachbarn helfen kann.
Keine Sorge, es wird nichts schlecht. Ich kann nur allen raten, sich nach Möglichkeit so auszustatten, dass man wenigstens eine Woche lang versorgt ist.
Und natürlich hoffen und beten, dass es so schlimm nicht kommt. Man kann ja auch ohne Not auf dem Campingkocher Fondue zubereiten, auch ohne Not ist es praktisch, wenn man gut ausgestattet ist.



Ihr Rat ist gut und top aktuell. Als Berlinerin können Sie ja gerade life erleben, wie lange ein dysfunktionaler Staat braucht, die Funktion zweier Strommasten wiederherzustellen.
Es ist auch für Nichtberliner ratsam, sich auf solche Situationen einzustellen. Der (großflächige) Zusammenbruch der Stromversorgung ist im energiegewendeten Deutschland nur noch eine Frage der Zeit.
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