Jemand hat Wind in mein Herz gesät,
vielleicht das Leben, vielleicht ich selbst.
Dann wuchs in meinem Herzen ein Sturm,
Den liebte ich, und er zerrte an mir,
trieb mich weg von mir selbst und von Gott,
war so herrlich, so düster und schön!
Du aber, wie ein goldner Orkan,
triebst mir aus den finsteren Sturm.
Nur die Winkel des Herzens sind
Nester noch, wo der Sturm gern haust.
Wenn mein Dunkel mir wird bewusst,
bitte ich Dich, dass Du mir verzeihst,
und Du reinigst im Sakrament
Neu mein Herz, dass es hell ist in Dir.
© Claudia Sperlich



Vielen Dank, dass Du auf das so vergessene Sakrament aufmerksam machst!
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Gerne!
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